Gemeinsames Üben!!!! Lernen müßen beide der Hund sowie der Hundehalter! Sie müßen sich beide aufeinander einstellen und ihren eigenen Weg finden.
Die Erziehung ist sehr wichtig und der Halter sollte immer dabei sein und selbst mit seinem Tier üben. Es gibt tatsächlich Schulen die versprechen den Hund selber zuerziehen in Abwesenheit des Halters (Das macht wenig sinn).
Es gibt unterschiedliche Ansprüche in sachen Erziehung bei den Tieren daher sollte es auch zum Kurs gehören das man Übungen auslässt oder sie zu verändern.Wen in einer Hundeschule ein allzu ruppiger Ton und Intoleranz oder Schnauzen die Trainer die Halter
an und dulden sie absolut keine Ausnahme von ihrer Regel, sollte man besser fernbleiben.
Die Trainer sollten als Helfer auftreten und alles vernünftig erklären können!!!
Eine gute Hundeschule kennt die Unterschiede der Rassen und berücksichtigt sie dort, wo es nötig ist, und berät die Halter entsprechend. Die Trainer sollten mit sehr viel Gedult ihr Wissen vermitteln.
Die welpenstunde ist sehr wichtig für das Sozialverhalten! Die Erziehung in den Welpenstunden muß sehr behutsam eingeführt werden. Der Halter wird beraten was er beim rumspielen mit seinem Hund zu Hause üben kann. Den Welpen lernen im Spielerischen!!!!
Strenge und harte Erziehungsmaßnahmen wie Stachelhalsband oder Teletakt-Geräte sind weder für Welpen, noch für den ausgewachsenen Hund geeignet.
Man sollte immer in einer Hundeschule einen oder zwei Test stunden machen um zu schauen ob sich der Hund sowie der Halter wohlfühlt!
Die Hundeschule hat einen Lehrplan, der dem Interessenten mitgeteilt oder sogar schriftlich ausgehändigt werden kann. Darin sollten unbedingt Stunden enthalten sein, in denen dem Hundeführer theoretisches Wissen vermittelt wird.
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