Nachdem meine Schwester und Familie über Weihnachten wegfahren wollte, hab ich überlegt, ob man für eine Woche zu zwei kastrierten Katern einen dritten dazustopfen kann, ohne Geschrei und böses Blut?
Naja, Versuch macht klug

Und es hat wunderbar geklappt!
Kamikaze, unser Gastkater, war nie ganz allein zuhause. Er ist zusammen mit seiner Schwester von einer Dackelmix-dame aufgezogen worden, und wenn, dann immer mit seiner Schwester zusammen allein gelassen worden.
Zudem ist er total menschenbezogen und schmusig. Leider ist Nessy, seine Schwester, im Sommer an einer Vergiftung gestorben.
Also hab ich ihn ins Auto gepackt und zu uns gebracht.
Ok, mit Pirat gab es etwas Gefauche, aber von der ängstlichen Sorte auf beiden Seiten. Das war anfangs echt lustig mit anzusehen, aber der Abstand hat sich täglich verringert!
Keiner meiner zwei Kater war angriffslustig oder hat ihn bedroht. Und auch andersherum war eher meiden als Konfrontation angesagt.
Markiert hat zum Glück auch keiner!
Nun ist Kamikaze wieder glücklich zuhause einquartiert worden und ich weiß nun, daß ich wohl über Weihnachten immer einen Kater mehr bei den Näpfen haben werde
Wollte das nur mal erzählt haben!
Denn eigentlich gelten Katzen ja nicht als leicht verträglich untereinander. Also ich bin schon stolz auf meine beiden!