Der Beitrag ist zwar schon älter, aber ich finde es trozdem wichtig, dass man darauf antwortet, für alle, die in die gleiche Situation kommen.
Welpen darf man in der Regel sofort anfassen, wenn die Hündin die eigene Hündin ist. Ich war jedesmal wenn eine Geburt ins Haus stand Geburtshelferin.
Auf jeden Fall sollte man sofort kontrollieren, ob die Welpen gesund sind (also ob sie verstümmelungen haben o.ä.), und nachsehen ob evtl. Wolfskrallen vorhanden sind, die der Tierarzt dann schnellstmöglich entfernen sollte, denn bleibt ein Erwachsener Hund an seiner Wolfskralle hängen gibt das oft üble Verletzungen.
Dann sollte man innerhalb der ersten Wochen den Tierarzt zur ersten Untersuchung rufen.
Die Hündin sollte unbedingt Welpenfutter bekommen, da diese Nährstoffe wichtig für de Milch sind und auch durch die Milc von den Welpen aufgenommen werden.
Nach etwa 3 Wochen, obwohl die Welpen kaum Zähne haben fangen diese schon an Feste Nahrung zu fressen. SIe lutschen dann so lange an den Trockenfutterbrocken herum, bis sie weich genug sind.
Anfangs frisst die Hündin den Kot und den Urin der kleinen, aber je mehr fremde NAhrung die kleinen aufnehmen umso weniger wird sich die Hündin um deren Áusscheidungen kümmern...
AUch nicht erschrecken, wenn die Hündin auf einmal gierig frisst und dann alles auskotzt, das ist oft für die Welpen gedacht. Vorverfates Futter. Das machte meine Hündin immer, wenn ihr die kleinen auf die Nerven gingen.
Die Zitzen der Hündin sollen auch anständig gepflegt werden (nicht mit chemischen Mitteln, denn die Welpen saugen da noch dran), denn die werden richtig in Mitleidenschaft gezogen.
Nach eta 6 Wochen ist die Hündin immer weniger bei den kleinen, und es hat keinen Sinn sie dann zu zwingen zu ihren Welpen zu gehen, die Mutter weiss, wann sie gebaucht wird und wann nicht.
MfG,
Silent
|