Hallo,
vielleicht finden mein Freund und ich bei Ihnen Hilfe bzw. wertvolle Tips.
Mein Freund hat einen Hund der ist aber nicht ganz klein es ist ein Mischling und wiegt 50kg.
Ich habe zwei Wohnungskatzen,wir wir sind zur Zeit noch 11KM voneinander getrennt und wollen zusammen ziehen,aber der Hund von meinem Freund mag keine Katzen und verletzt sie auch wenn er drausen eine sieht,wie kriegen wir das hin das keiner von uns auf seine Tiere verzichten muss.Gibt es einen Weg den Hund und meine Katzen zusammen zu führen?
das phänomän kenn ich, freunde von mir haben das auch gehabt. versucht die 3 langsam aneinander zu gewöhnen, erst mal schnupern lassen. usw.
normalerweise ist es möglich das sie sich aneiander gewöhnen, aber selbst wenn sich die 3 vertragen sollten kann es sein das der hund die katzen draussen jagt, da es fremnde katzen sind. ich würde die 3 immer wieder miteiandner konfrontieren.
Also ich würde auch sagen das man es langsam angehen sollte. Am besten immer in der Nähe bleiben und schauen, wie die drei sich verhalten.
Ich lebe momentan bei meinem Freund (der allerdings noch bei seinen Eltern im Haus wohnt) wir haben 2 Hauskatzen und 3 Hunde. 2 Dackel und 1 Shi Tzu.. und die liegen sogar manchmal zusammen im Flur oder im Bett. Klar gibt es zwischen denen auch Meinungsverschiedenheiten, dann wird kurz gebellt, oder gefaucht. und dann war es das aber auch schon.
Es ist sogar so wenn eine Katze raus läuft in den Garten, wird sie von einem der hunde immer wieder ins haus gejagt. Recht praktisch!
Also wie gesagt ich würde das in ruhe ausprobieren, vielleicht erst mit einer Katze.
Es ist vielleicht was anderes wenn du die Katze auf dem Arm hast.. und der Hund sieht, dass die Katze mit dazu gehört..
Viel Glück und es würde mich interessieren ob es geklappt hat!
Hallo,
vielleicht finden mein Freund und ich bei Ihnen Hilfe bzw. wertvolle Tips.
Mein Freund hat einen Hund der ist aber nicht ganz klein es ist ein Mischling und wiegt 50kg.
Ich habe zwei Wohnungskatzen,wir wir sind zur Zeit noch 11KM voneinander getrennt und wollen zusammen ziehen,aber der Hund von meinem Freund mag keine Katzen und verletzt sie auch wenn er drausen eine sieht,wie kriegen wir das hin das keiner von uns auf seine Tiere verzichten muss.Gibt es einen Weg den Hund und meine Katzen zusammen zu führen?
Hallo!
Wir hatten mitte letzten Jahres das selbe Problem. Ein riesen Hund (Mastiff), der bereits 7 1/2 Jahre alt war und noch nie Kontakt mit Katzen hatte und meine zwei süßen kleinen Katzis. Zuerst haben sich die Katzen versteckt, der Hund saß immer in der Nähe. Nach und nach kam erst der Kater raus, dann auch die Katze. Einmal hat meine Katze dem Hund eins auf die Nase gegeben weil er doch zu aufdringlich wurde, der hat dann wiederum Abstand gehalten. Alleine gelassen haben wir sie allerdings Anfangs nicht. Klar, wenn die Katzen dem Hundefressen zu Nahe kamen hat er mal geknurrt, aber das haben die dann respektiert und sich fern gehalten. Mit der Zeit haben sich die drei aneinander gewöhnt und wenn der Hund dann kam ist er immer erstmal durch die Wohnung gelaufen um die zwei Katzen zu begrüßen. Es hat ihm allerdings immer eine Freude bereitet wenn er kurz aufgebellt hat und die zwei flüchten gegangen sind. Heute liegen sie sogar manchmal nebeneinander. Gott sei dank nicht zu nah, denn wenn der Hund sich umdrehen würde, dann wären sie direkt Matsch
Ich weiß nicht ob das eine gute Idee ist die Katze auf den Arm zu nehmen wenn der Hund dabei ist, könnte auf der einen Seite Eifersucht hervorrufen und auf der anderen Seite, soll man ja auch keine kleinen Hunde hochnehmen, weil es dann erst interessant wird. Auf jeden Fall würde ich es auch langsam angehen. Aber einzeln? Neee, würde ich nicht machen, dann muss sich der Hund zweimal umgewöhnen. Aber versuche es doch einfach aus dem Bauch heraus zu entscheiden was und wie du es machst. Es wird bestimmt nicht verkehrt sein.
Hallo Tierfreunde!
Am Freitag vorige Woche kam ein 9 Wochen alter Kater "Tiger" zu uns in's Haus. Unser Hund ist die 5jährige Engl. Bulldogge "Asterix".
Die Eingewöhnung war am ersten Tag nur als dramatisch zu beschreiben. Hätten wir den Kater einfach laufen lassen, wäre er jetzt sicher tot.
Nachdem sich die gröbsten Wogen geglättet hatten (ich blieb vorerst im Badezimmer mit der Katze), hingen wir Asterix mit der Leine am Aquarienmöbel fest und ließen die Katze laufen.
Ich nahm dann Katze auf den Arm und einen Becher voller Leckerlies in die Hand. Asterix musste jetzt angeleint Sitz, Platz und alles mögliche andere machen, während der Kater permanent in seinem Blickfeld war. Während der Nacht sperrten wir beide in unterschiedliche Zimmer ein.
Am Samstag liefen schon beide frei, allerdings gab's noch einen kurzen Rückfall, da Asterix eifersüchtig wurde, als meine Frau den Kater im Arm hielt. => Wier zurück an die Leine.
Am Sonntag war dann alles ok. Asterix benimmt sich gegenüber der Katze allerdings als wäre sie ein Hund und versucht ansatzweise sie zum spielen bzw. toben aufzufordern, was Tiger dann nicht versteht und mit einem Pfauchen und gezückten Krallen quittiert.
Fazit: Man sollte seinen Hund gut kennen und seine Reaktionen möglichst realistisch einschätzen, damit sich die Freude über die neue Katze nicht in ein Drama verwandelt.
Vorsichtig wäre ich prinzipiell bei allen Jagdhunden, Terriern (vom Yorkie bis zum Dobermann), Huskys und generell allen Hunden mit Schutz-, Wach- und Jagdtrieb.
Auch wenn der Hund die hausinterne Rangordnung nicht akzeptiert ist das Unternehmen zum Scheitern verurteilt.
Ich hoffe damit niemanden abgeschreckt zu haben *gg*