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Alt 11.01.2007, 10:38   #1 (permalink)
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Registriert seit: 14.11.2006
Beiträge: 50
Standard Nerv eingeklemmt/überreizt

Ich bräuchte mal dringend euren Rat.

Unser Irish Wolfhound ist gestern beim Spazierengehen ständig eingeknickt und konnte dann im Verlauf des Tages fast gar nicht mehr laufen. Wir dachten, es wäre wegen ihrer Arthrose und hatten uns schon auf alles eingestellt. Wir sind sofort zur TÄ und die hat gemeint, es sei vermutlich ein Nerv eingeklemmt oder überreizt. Shirley hat Cortison bekommen und bekommt dies heute ein zweites letztes Mal. Wenn es ein wenig besser wird, werden wir mit Shirley wohl eine Physiotherapie machen müssen, hat sie gesagt. Wenn nicht hat die Tä gesagt, bestehe die Möglichkeit einer OP, nachdem man mit einem/r ZT(?) herausgefunden hat, welchen Nerv es genau betrifft. Dann kommt das Problem erst... Shirley ist bereits 9 Jahre alt(Für einen Irischen Wolfhund ist das sehr alt...). Sie hat Arthrose und Herzprobleme... Eine Narkose wäre ein sehr großes Risiko... Was würdet ihr tun? Meine Eltern wollen eigentlich nicht, dass sie nochmal operiert wird(hatte schonmal einen Tumor, die Geschichte dauerte ein 3/4 Jahr). Wollen ihr das nicht mehr antun. Aber andererseits... wenn sie es schafft? Man kann einen Hund doch nicht einschläfern wenn noch eine Chance besteht, oder? Auch wenn sie sehr gering ist? Andererseits... Shirley bekommt immer mehr Probleme mit den Knochen und mim Laufen...

Maddy
Maddy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.01.2007, 10:47   #2 (permalink)
Benutzer
 
Registriert seit: 14.11.2006
Beiträge: 50
Standard

Also meine Eltern waren gerade nochmal da. Sie hat keine 2. Cortisonspritze bekommen, sondern nur eine Vitamin B-Spritze. Die TÄ war überrascht, wie gut sie heute wieder lief. Jetzt heißt es Physiotherapie. Hoffentlich wird das wieder. Dann brauch ich mir also erstmal nicht mehr über eine OP Gedanken machen.

Maddy
Maddy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.01.2007, 11:23   #3 (permalink)
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Registriert seit: 27.12.2006
Beiträge: 42
Standard

Hallöchen!

Oh... sowas tut mir immer tierisch weh, wenn ich sowas lesen muss!

Aber ich würde den Hund in dem Alter nicht mehr operieren. 9 Jahre ist für die Rasse ja schon sehr hoch!

Versucht es eurem Hund so angenehm wie möglichi zu machen. Schon mal an den Tiermasseur / Tiermassage gedacht?!

Sprecht genau mit dem TA ab, was dieser rät. Holt euch zur Not eine zweite Diagnose ein.
Über ein Forum ist es immer sehr schwer zu sagen, was das beste ist. Man kann Tips geben. Aus eigener Erfahrung sprechen. Aber jeder Hund und jede Situation ist anders!

Ich würde meinen Hund so lange versuchen wie es geht ein angenehmes Leben zu bereiten. Sollte aber der Punkt gekommen sein, wo es nicht mehr anders geht. DIe Möglichkeit nutzen ihn zu erlösen. So hart es ist. Aber bei den Tieren gibt es wenigstens die Möglichkeit!
rhoswen ist offline   Mit Zitat antworten
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