Bin ganz neu hier und habe mich entschlossen, ein Thema zu behandeln, dass dem Leben meines über alles geliebten Hundes (Golden Retriever, die brave "Nicky", 11 Jahre, 6 Monate) vor 2 Monaten so plötzlich und grausam ein Ende setzte! Niereninsuffizienz ist eine äußerst heimtückische Krankheit, die man als Hundebesitzer nur sehr selten im Anfangsstadium erkennt! Vor allem, wenn der eigene Hund immer gerne Wasser in hohem Maße trinkt- schon seit Geburt an! Wenn sich die Niereninsuffizienz definitiv zeigt, ist leider in vielen Fällen ALLES zu spät! Sofort nach der Diagnose ( die so eine riesige Grauzone ist und nur durch Indizien gestützt wird) habe ich durch INfusionen (insgesamt 20 Liter NaCl-Lösung), tierisch teures Spezialfutter und "Wundermedizin" alles versucht, meine Süße zu retten, doch alles war umsonst! Im Endstadium geht es rasend schnell! Ständiges Erbrechen, Appetitlosigkeit, nervöse Unruhe, rot bis schwarz gefärbter Bauch, ständiges Kratzen am Bauch! Heute bin ich immer noch sehr zerknirscht, als ich nach der letzten Nacht neben meiner NIcky die Entscheidung getroffen habe, sie zum TIerarzt zu fahren und sie noch einmal untersuchen zu lassen! NAch 3 Wochen tagtäglichem Kampfes traf mein Hund selber die Entscheidung, er verließ mich im Behandlungszimmer, ging auf die Tierärztin zu und legte ihren Kopf in ihren Schoß! Sie warf mir keinen Blick mehr zu...was für Schmerzen musste sie gehabt haben, um mir auf diese Weise klar zu machen, dass sie für immer gehen will! Lasst den Hund nicht leiden, alle Medizin dieser Welt kann diese Teufelskrankheit nicht heilen, man stirbt nur jeden Tag, an dem man die Entscheidung hinauszögert, mit seinem Hund ein Stückchen mit! Der einzige Unterschied: Der Hund hat unbeschreibliche Schmerzen!
Ich habe meine kleine Maus über alles geliebt und war unfähig, diese Entscheidung zu treffen und mache mir auch heute noch die größten Vorwürfe, nicht alles versucht zu haben, denn am Geld wäre es nicht gescheitert! Aber die Medizin hat Grenzen, der Hund hat auch seine Schmerzgrenze!
Daher mein Tipp: Trinkt euer Hund übermäßig viel Wasser, dann lasst sofort eine Blutprobe nehmen! Nur so kann man noch ein bisschen was für seinen Liebling machen, wenn er/sie denn Spezialfutter frisst!
Bin ganz neu hier und habe mich entschlossen, ein Thema zu behandeln, dass dem Leben meines über alles geliebten Hundes (Golden Retriever, die brave "Nicky", 11 Jahre, 6 Monate) vor 2 Monaten so plötzlich und grausam ein Ende setzte! Niereninsuffizienz ist eine äußerst heimtückische Krankheit, die man als Hundebesitzer nur sehr selten im Anfangsstadium erkennt! Vor allem, wenn der eigene Hund immer gerne Wasser in hohem Maße trinkt- schon seit Geburt an! Wenn sich die Niereninsuffizienz definitiv zeigt, ist leider in vielen Fällen ALLES zu spät! Sofort nach der Diagnose ( die so eine riesige Grauzone ist und nur durch Indizien gestützt wird) habe ich durch INfusionen (insgesamt 20 Liter NaCl-Lösung), tierisch teures Spezialfutter und "Wundermedizin" alles versucht, meine Süße zu retten, doch alles war umsonst! Im Endstadium geht es rasend schnell! Ständiges Erbrechen, Appetitlosigkeit, nervöse Unruhe, rot bis schwarz gefärbter Bauch, ständiges Kratzen am Bauch! Heute bin ich immer noch sehr zerknirscht, als ich nach der letzten Nacht neben meiner NIcky die Entscheidung getroffen habe, sie zum TIerarzt zu fahren und sie noch einmal untersuchen zu lassen! NAch 3 Wochen tagtäglichem Kampfes traf mein Hund selber die Entscheidung, er verließ mich im Behandlungszimmer, ging auf die Tierärztin zu und legte ihren Kopf in ihren Schoß! Sie warf mir keinen Blick mehr zu...was für Schmerzen musste sie gehabt haben, um mir auf diese Weise klar zu machen, dass sie für immer gehen will! Lasst den Hund nicht leiden, alle Medizin dieser Welt kann diese Teufelskrankheit nicht heilen, man stirbt nur jeden Tag, an dem man die Entscheidung hinauszögert, mit seinem Hund ein Stückchen mit! Der einzige Unterschied: Der Hund hat unbeschreibliche Schmerzen!
Ich habe meine kleine Maus über alles geliebt und war unfähig, diese Entscheidung zu treffen und mache mir auch heute noch die größten Vorwürfe, nicht alles versucht zu haben, denn am Geld wäre es nicht gescheitert! Aber die Medizin hat Grenzen, der Hund hat auch seine Schmerzgrenze!
Daher mein Tipp: Trinkt euer Hund übermäßig viel Wasser, dann lasst sofort eine Blutprobe nehmen! Nur so kann man noch ein bisschen was für seinen Liebling machen, wenn er/sie denn Spezialfutter frisst!
In großer Trauer um meinen Hund...Markus!
Als Nachtrag möchte ich auf einen Link verweisen, der ein recht gutes Spezialfutter anbietet, das von meinem Hund im Endstadium wenigstens noch einmal ein bisschen akzeptiert und gefressen wurde. Das Futter riecht nicht besonders toll, aber ich denke nach meinen Praxiserfahrungen, dass es ein Strohhalm ist, das den Zustand eures kleinen Lieblings zumindest auf dem aktuellen Stand halten wird! Viel Erfolg dabei...!